Belletrist - abgeleitet von Belletristik

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Am Anfang war das Wort...

Guten Tag liebe Leser!

Hiermit eröffne ich heute meinen Autoren-blog. Nach der Erstellung und ein paar nun eingefügten Links zu den Themen Literatur, Autoren und Verlage möchte ich jetzt natürlich auch den eigentlich Weblog eröffnen.

Wie sie schon im Beginn in der Über-Seite gelesen haben, werden hier nur Posts zu meinen Bemühungen als Autor Platz finden. Momentan habe ich schon mehrere Gedichte und Texte geschrieben und habe vor kurzem begonnen mir Gedanken über vier Romane zu machen. Das Ergebnis wird dann wohl zu einem Grossteil in der Belletrisitk anzusiedeln sein. Bis dahin wollen wir aber nichts überstützen und wohl überlegt in die Handlung einsteigen. Das erste Exposé ist auch schon fast fertig. Bei den restlichen drei steht bisher die Idee und der Verlauf. Auch für Kurzgeschichten habe ich Interesse, allerdings schreibe ich nichts einfach so. Irgendwann habe ich eine Idee und entweder es wird ein Gedicht oder ein Roman oder eine Kurzgeschichte usw. Aber das zeigt sich dann.

Veröffentlichungen werden Sie hier kaum finden. Sollten offizielle Veröffentlichungen vorliegen, informiere ich sie jedoch selbstverständlich über Verlag, Titel und ISBN. Auch an kleinen Abstechern in meine Texte soll es nicht fehlen, jedoch immer in geringen Dosen.

Ansonsten freue ich mich, sie als Leser zu haben!

Ihr/Euer Belletrist

1 Kommentar 10.12.06 18:29, kommentieren

Kategorien

Ich nenne eine Kategorie "Kollegen", da das Wort Kollege nichts anderes bedeutet als Berufsgenosse/ der, der dasselbe macht.

Ich gehöre nicht zu den gelisteten Bestsellern, aber ich will schreiben. Von daher finde ich,dass das so passt.

Ihr/Euer Belletrist

10.12.06 18:51, kommentieren

Momentane Ideen

Momentan verfolge ich die Ideen von vier Romanen.

Der erste soll eine Art romantisches (Jugend)Buch werden. Es dreht sich um zwei Hauptfiguren, den Erzähler und seine Liebe, die er zu Beginn noch nicht hat. Ein wichtiges Element soll hierbei der Tanz werden. Eine Parallele zum Ausgleich von Frust oder anderen negativen Dingen durch Sport.

Das zweite ein Zukunftsroman (Sci-Fi), der von der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts handelt. Durch Manipulation und Missbrauch von Informationen gerät die Weltgemeinschaft an den Rand eines dritten Weltkrieges, als China und die USA in einen Informations-Medien-Interessen-Konflikt geraten. Klingt ein bsichen abgedroschen, aber das ist nur der Aufhänger. Danach beginnt die eigentliche Geschichte, in der ein Agent der europäischen Informationsbehörde das Schlimmste verhindern muss. Mehr erstmal nicht!

Das dritte ist ein Psychoroman. Handelt von einem jungen Erwachsenen/Jugendlichen, der instabil ist. Wie genau das alles aussehen soll, habe ich noch nicht festgelegt. Man kann ein fiktives Schulmassaker nehmen, aber das könnte auch ein bischen heftig sein. Da muss ich mir noch etwas überlegen.

Das vierte und momentan letzte Buch ist in der Idee im Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt. Es soll von einem komplizierten Aufwachsen handeln, dass entweder in den ersten Weltkrieg und dessen Nachkriegszeit läuft oder in den zweiten Weltkrieg und seine Nachkriegszeit. Dieses Buch ist aber auch von der Priorität her momentan Nummer vier.

Die Prioritäten liegen in der Reihenfolge gleich, wie diese Liste. Alle Charaktäre werden männlich sein, da ich männlich bin und ich wahrscheinlich nie gut genug die Denkweise von Frauen oder femininen Teenagern wiedergeben könnte.

Soweit die Ideen. Mal sehen wie es sich entwickelt! Bei Anregungen und Ideen habe ich ein Gästebuch, die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag oder auch die Möglichkeit über das Kontaktformular eine mail an mich zu schreiben.

Ihr/Euer Belletrist

3 Kommentare 10.12.06 21:08, kommentieren

Noch eine Idee

Ich habe heute in meinen Schreibunterlagen einen alten Anriss entdeckt als ich mal einfach ein bischen geblättert habe. Dürfte so ziemlich eine der ersten Ideen gewesen sein, die ich für einen Roman hatte.

Ein Radfahrer wird von einem Auto efasst und ist nun im Krankenhaus. Da die Ärzte noch nicht wissen, warum genau er Lähmungserscheinungen hat und ob sie wieder weggehen werden, muss er sich erstmal damit abfinden und sein Leben im Grunde von Neuem beginnen, da vieles Selbstverständliche auf einmal zur Unmöglichkeit werden kann. Halt findet er dabei nicht nur bei seiner Familie sondern auch bei seiner Freundin, die ihn dabei unterstützt auch in seine alten Hobbies zurückzukehren, auch wenn das gar nicht so einfach ist und er auf einiges verzichten muss, so zum Beispiel seine alten Positionen. Auch das normale Leben und Arbeiten muss natürlich neu gewagt werden und so muss dieser jungerwachsene "Arbeitsfrischling" auch hier manches einstecken. Nicht alle Arbeitgeber in Deutschalnd sind behindertenfreundlich.

Ob ich das weiterverfolge weiss ich noch nicht. Und wenn, weiss ich auch noch nicht, ob die Idee so bleiben wird.

Okay, im Grunde ist ja eh von vornherein klar, dass ein Buch nie so überlebt, wie man es sich ganz am Anfang überlegt hat. Irgendwas ändert sich immer. Beim Prozess des Schreibens unterliegt das Buch einem andauernden Prozess. Man könnte es ja schon beinahe mit der Pubertät vergleichen, dem Heranwachsen eines Kindes. Am Anfang ist es eine schöne Idee und du gibst dein bestes diese umzusetzen, aber zwischendurch merkst du, dass sich das Manuskript "auflehnt". Diese Stelle passt nicht ganz, dort ist der Übergang zu stark, alles hat noch Ecken und Kanten. Aber wenn du das Buch fertig hast und es zum ersten Mal in der (vorläufigen autoriellen) Endfassung lesen kannst, bist du einfach stolz, dass dir eine so schöne Geschichte geglückt ist und wünschst dir, dass sie zum Segen und Gefallen deiner Mitmenschen wird.

Ihr/Euer Belletrist

1 Kommentar 11.12.06 19:30, kommentieren

Asphaltdeko

Ich habe mich heute mal dazu hinreissen lassen einen etwas sarkastischen Text zu schreiben. Allerdings meinte eine Bekannte er wäre eher depressiv-traurig...

Macht euch ein Bild und wenn ihr wollt: sagt es mir auch ruhig! Der Link "Kommentieren" befindet sich neben der Veröffentlichungsuhrzeit.

 

Asphaltdeko

Immer auf dem Weg zur Arbeit
muss ich an dich denken.
Kaum zwei Minuten unterwegs,
denk' ich an den Morgen,
an dem wir uns begegnet sind
und du dort bist gestorben.

Immer auf dem Weg zur Arbeit
muss ich an dich denken.
Ich frage mich, wie kann das sein?
Wie konnte das passieren?
Kaum war ich dort, warst du dann fort
und bliebest nicht am Leben.

Wieso bist du losgelaufen?
-Asphaltdeko-
Konntest du nicht einmal warten?
-Asphaltdeko-

[...]

Dies war der Beginn zur ungefähren Darstellung. Rest bleibt zum Spannungsaufbau erstmal unter Verschluss...

 

Da das die erste Schriftveröffentlichung auf diesem blog ist, weise ich darauf hin, dass die auf diesem blog veröffentlichten Texte nicht frei (ohne Absprache) weiterverbreitet, bzw. sekundär publiziert werden dürfen! Es reicht auch kein Autorenzusatz "geschrieben von Belletrist", da Belletrist ein Pseudonym ist und nicht im Bezug zu meinem Autorennamen steht. Ich bitte darauf Rücksicht zu nehmen, da auch das Schreiben eine Arbeit ist und hier veröffentlichte Texte mein geistiges Eigentum darstellen. Danke für Ihr/Euer Verständnis!

Ihr/Euer Belletrist

1 Kommentar 15.12.06 20:11, kommentieren

Soldaten

Manche sagen 
Soldaten sind Mörder
Andere sagen 
Soldaten sind Retter
Ich sage 
Soldaten sind Menschen
wie du und ich. 
Die Zielen und Idealen 
folgen und 
genauso lieben, wie wir! 
 
[...]
 
Die erste Strophe eines neuen Gedichtes.
Ich weiss nicht, wieso ich auf das Thema Soldaten gekommen bin, aber darüber wollte ich schreiben, obwohl ich nur auf irgendeinem blog das Wort "Soldaten" gelesen hatte.
Ihr/Euer Belletrist

1 Kommentar 24.12.06 01:31, kommentieren